Lawrence Lessig über Konservative, Liberale, Offenheit und Freiheit:
Heute waren Martina und ich wieder einmal mit dem GPS unterwegs, hat sich bei dem traumhaften Wetter ja angeboten.
Heute waren wir wieder einmal in einer Videothek in Dornbirn, was ich da in der Bildungs- und Dokumentationsabteilung gefunden habe kann ich kaum glauben:
Heute haben wir uns von ob8.at einen Tag lang zusammengesetzt um das Projekt voranzutreiben. Nach einem kurzen Frühstück gings gleich zur Sache, es wurden die offenen Tasks diskutiert und mit Hilfe von Open Atrium den entsprechenden Personen zugeteilt.
Gestern besuchten Martina und ich wieder einmal seit langer Zeit eine Veranstaltung im NCL (oder mitlerweile co-working-lab). Der Event sollte den Machern hinter einigen Web Projekten die Möglichkeit bieten sich zu präsentieren.
Ein Video von Julia Heller über den Dornbirner Flohmarkt 2009:
Gerade habe ich (über Fefe) den Haushaltsplan der Wikipedia für das Jahr 2010 gefunden.
Echt genial, wie unser Bundesheer neue Rekruten sucht:
Tja, als Fahrradfahrer hat man es nicht leicht :-)
Die aktuelle Gemüsekiste wurde soeben bei uns daheim abgegeben, es sind wieder interessante Dinge drin, die ich sonst nicht so kaufen würde:
Am Anfang gab es den Brief, der dauerte zu lange also erfand man den Fernschreiber.
Irgendwann kam dann E-Mail dazu, kurz darauf diverse Instant Messaging (IM) Protokolle.
Im Businessbereich hat sich IM in unseren Breitengraden wohl nicht durchgesetzt, wenn dann nur Firmenintern.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung Video an der FH Vorarlberg hat Eva Schneider Zusammenarbeit mit Elvis Hrncic eine kurze Doku über die Dornbirner Jugendwerkstätten erstellt.
Es handelt sich um eine Semesterarbeit bei der die komplette non-profit Produktion von Ihnen realisiert wurde.
Treffen sich zwei Planeten...
Sag der Eine:
Wie geht es?
Antwortet der Andere:
Schlecht, ich habe Menschen.
Sagt der Erste:
Das hatte ich auch mal, das geht vorbei.
(via)
Blind zu sein kann man sich als sehender nur sehr schlecht vorstellen, das Erlebnisrestaurant SINNE in Innsbruck hilft einem dabei.
In vollstaendiger Dunkelheit erfährt man was es heisst blind zu sein.
Serviert wird von sehbehinderten personen, die sich absolut gut zurecht finden.
Das Drei-Gänge-Menü schmeckte ausgezeichnet, noch nie habe ich Geschmäcke so intensiv wahrgenommen wie in dieser Dunkelheit.
Absolut empfehlenswert!