Zitat Golem.de:
"In Spanien hat Vodafone nach Angaben von Panda Security HTCs Magic verkauft, auf dem sich Windows-Schadcode befand. Auf der Speicherkarte wurden gleich mehrere Schadprogramme gefunden. Ein befallener Rechner könnte so ins Mariposa-Botnet integriert werden."
http://fedoraproject.org/get-prerelease
Mehr gibts dazu nicht zu sagen!
Cool, anscheinend liefert Debian ab Release 6 auch einen FreeBSD-Kernel aus, das ist ja interessant.
Zuerst dachte ich das Keyboard ist hinüber, doch der Trackpoint hat auch nicht funktioniert, da ist mir wohl der Bug #543446 über den Weg gelaufen.
Wer, wie ich, bei Fedora 12 die Möglichkeit vermisst den Window-Focus zu ändern sollte das Paket "control-center-extra" nachinstallieren.
Mann, Mann...
Gestern habe ich die Migration von Debian nach OpenSolaris auf meiner Workstation erfolgreich abgeschlossen. Meine Linuxrechner laufen jetzt in virtuellen Maschinen in Virtualbox.
SSHFS steht für Secure SHell FileSystem und ist ein Dateisystem für FUSE und kann damit auf Linux und anderen Plattformen verwendet werden, auf denen FUSE bereitsteht. Damit kann ein entferntes Dateisystem mit einer einfachen Secure Shell (SSH) von einem nichtprivilegierten Benutzer gemountet werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/SSHFS
Und so einfach gehts:
sshfs username@hosname:/pfad mountpoint
Falls man folgende Fehlermeldung erhaelt:
fuse: failed to open /dev/fuse: Permission denied
ist man nicht mitglied der Gruppe "fuse".